Beschriftungslaser

IntEGRA MK2

Der verbesserte Lasermarkierer „INTEGRA MK2“ ist ein kompakter Faserlaser als Integrationsgerät in der Laserklasse 4. Dieses Markierungssystem lässt sich durch die kompakte Bauform und die vorbereiteten SPS spielend in bestehende Systeme integrieren. 
 
Verbaut werden langlebige Faser- oder UV Laserquellen von JPT, welche durch einen extrem hohen Frequenzbereich überzeugen. Durch die MOPA Technologie lassen sich in Verbindung mit der Pulslängenmodulation auch farbige Anlassbeschriftungen auf Edelstahl und Titan herstellen.
 
Die Ausstattung erlaubt einen einfachen und sicheren Betrieb in einem Laserschutzraum und ermöglicht ebenfalls die Verwendung einer Einhausung. Entsprechende Gehäuse können optional bei uns erworben werden. Über den I/O Port können externe Geräte angeschlossen und bedient werden.

Beschriftungslaser

IntEGRA MK2

Der verbesserte Lasermarkierer „INTEGRA MK2“ ist ein kompakter Faserlaser als Integrationsgerät in der Laserklasse 4. Dieses Markierungssystem lässt sich durch die kompakte Bauform und die vorbereiteten SPS spielend in bestehende Systeme integrieren. 
 
Verbaut werden langlebige Faser- oder UV Laserquellen von JPT, welche durch einen extrem hohen Frequenzbereich überzeugen. Durch die MOPA Technologie lassen sich in Verbindung mit der Pulslängenmodulation auch farbige Anlassbeschriftungen auf Edelstahl und Titan herstellen.
 
Die Ausstattung erlaubt einen einfachen und sicheren Betrieb in einem Laserschutzraum und ermöglicht ebenfalls die Verwendung einer Einhausung. Entsprechende Gehäuse können optional bei uns erworben werden. Über den I/O Port können externe Geräte angeschlossen und bedient werden.
Features
Die richtige für Ihre Anwendung

LASERQUELLEN

Eine Laserquelle ist das Bauteil welches den Laserstrahl her- und bereitstellt und somit das Herz jedes Laserbeschriftungssystems. Dabei handelt es sich um einen großen Markt mit vielen verschiedenen Herstellern. In unseren Systemen vertrauen wird auf die Laserquellen von JPT, diese haben sich über viele Jahre bewährt und haben hier vollstes Vertrauen in den Hersteller uns unsere Partner. Ein großer Vorteil ist die hier allgemein angewandte MOPA Technology die in allen Systemen verwendet wird und die Geräte dadurch großes Frequenzspektrum für viele verschiedene Materialien zur Verfügung stellen. Aktiv geregelte Kühlung, optionale Pulsweitenmodulation für das farbige Anlassen von Edelstahl oder Titan sind weitere Pluspunkte.

Zu unterscheiden ist die LP Serie welche den Standard abdeckt, die M7 Serie welche Pulsweitenmodulation zulässt und sich dadurch hervorragende Anlassbeschriftungen auf Edelstahl, Titan und Aluminium herstellen lassen (Edelstahl und Titan auch farbig) oder die neuste M8 Serie welche durch die fast 4-fache höhere Pulsenergie im Vergleich zur M7 Serie auch das schneiden und gravieren von Glas zulässt.

M8 Serie
WELLENLÄNGE: 1.064 NM, PULSFREQUENZ: 1 - 4.000 KHZ

M7 Serie
Wellenlänge: 1.064 nm, Pulsfrequenz: 1 - 4.000 kHz

LP-E - Serie mit fester Pulsweite
Wellenlänge: 1.064 nm, Pulsfrequenz: 1 - 600 kHz

Die richtige für Ihre Anwendung

GALVANOMETER VJ BS10 F2

GALVANOMETER
VJ BS10 F2

Aufgaben und Funktion

Ein Galvanometer ist eine Ablenkeinheit welche in der Regel auf 2 hochpräzisen Motoren und beschichteten Umlenkspiegeln besteht, welche den Laserstrahl in eine von der Steuerung vorgegebene Richtung umlenkt. Ein gutes Galvanometer ist ein bedeutender Faktor bei Lasergravurmaschinen und sollte gut gewählt sein. Wir setzen dabei auf Galvanometer von der Firma VONJAN Technology GmbH aus Deutschland. Wir sind von der Qualität, Positionsgenauigkeit und Geschwindigkeit dieser Galvanometer überzeugt und setzen diese Standardmässig in unseren Lasersystemen ein.

Merkmale
  • Hohe Liniengenauigkeit
  • 15.000 mm/s
  • Positionierugsgeschwindigkeit
  • Modernes Design
  • Sehr geringer Drift
  • Qualitätsspiegel
  • Deutscher Galvo-Hersteller
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grossmann-lasertechnik-partner-logo-von_jan_sw-v1.png
Technische Spezifikation

¹ F-Theta f= 163 / Feldgröße 120×120 mm
² Single-Stroke Schrift 1 mm

³ Drift pro Achse.

F-Theta Linsen /Objektive

Aufgaben und Funktion

Durch den umgelenkten Laserstrahl durch die beiden Spiegel im Galvanometer tritt der nie senkrecht auf dem Galvanometer aus. Dadurch entstehen unterschiedlich lange Strahlwege. 

Ein Beispiel: Ein mittig positionierter Laserstrahl hätte einen deutlich kürzeren Strahlenweg vom Galvanometerausgang bis zur mittigen Gravurfläche als ein Laserstrahl welcher an den Randbereiches des Garvurfeldes bewegt wird. Die Aufgabe dieser F-Theta Objektive liegt nun darin den Laserstrahl, trotz unterschiedlich langer Strahlwege, auf eine ebene Fläche zu fokussieren. Mit einer einfachen Linse könnte man den Strahl nur auf eine Stelle fokussieren aber nicht über das Gesamte Bearbeitungsfeld.

Welche F-Theta Linse sollten Sie für Ihr Gerät wählen ?

In der Regel sollte man immer das F-Theta Objektiv so wählen, welches von der vorgegebenen Arbeitsfläche die kleinste mögliche ist. Große Arbeitsflächen sind zwar gut, haben aber auch einige Nachteile. Je größer meine durch das Objektiv bestimmte Arbeitsfläche ist, desto größer wird naturgemäß auch der Strahlendurchmesser. Ein größerer Strahlendurchmesser bedeutet immer eine schlechtere Fokussierung des Laserstrahles und eine dadurch geringere Energiedichte was zu Leistungsverlusten führt.

Technische Spezifikation

F-Theta Linsen /Objektive

Aufgaben und Funktion

Durch den umgelenkten Laserstrahl durch die beiden Spiegel im Galvanometer tritt der nie senkrecht auf dem Galvanometer aus. Dadurch entstehen unterschiedlich lange Strahlwege. 

Ein Beispiel: Ein mittig positionierter Laserstrahl hätte einen deutlich kürzeren Strahlenweg vom Galvanometerausgang bis zur mittigen Gravurfläche als ein Laserstrahl welcher an den Randbereiches des Garvurfeldes bewegt wird. Die Aufgabe dieser F-Theta Objektive liegt nun darin den Laserstrahl, trotz unterschiedlich langer Strahlwege, auf eine ebene Fläche zu fokussieren. Mit einer einfachen Linse könnte man den Strahl nur auf eine Stelle fokussieren aber nicht über das Gesamte Bearbeitungsfeld.

Welche F-Theta Linse sollten Sie für Ihr Gerät wählen ?

In der Regel sollte man immer das F-Theta Objektiv so wählen, welches von der vorgegebenen Arbeitsfläche die kleinste mögliche ist. Große Arbeitsflächen sind zwar gut, haben aber auch einige Nachteile. Je größer meine durch das Objektiv bestimmte Arbeitsfläche ist, desto größer wird naturgemäß auch der Strahlendurchmesser. Ein größerer Strahlendurchmesser bedeutet immer eine schlechtere Fokussierung des Laserstrahles und eine dadurch geringere Energiedichte was zu Leistungsverlusten führt.

Technische Spezifikation
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