CO2-Laser für Glasgravuren: die bewährte Option
Der CO2-Laser ist für die Glasgravur seit Langem im Einsatz und liefert über viele Anwendungen hinweg konsistente Ergebnisse. Seine Grenzen zeigen sich jedoch im Detail: Die Markierung fällt nicht so kontrastreich aus wie bei einem UV-Lasersystem, und das Glas neigt eher dazu, an den gravierten Stellen leicht zu splittern. Für einfache Gravuren genügt er, bei höheren Ansprüchen stößt er an seine Grenzen.
UV-Laser für Glas: präzise, fein und kontrastreich
Hier spielt der UV-Laser seine Stärken aus. Seine kurze Wellenlänge ermöglicht extrem feine und detailreiche Gravuren und eignet sich damit auch für komplexe Designs. Weil die Technologie bei niedrigeren Temperaturen arbeitet, sinkt das Risiko von Glasbruch spürbar – ein entscheidender Vorteil bei diesem empfindlichen Werkstoff. Wie die UV-Technologie grundsätzlich funktioniert, erklären wir auf unserer Seite zum UV-Laser.
Glasart und Lasereinstellungen: worauf es ankommt
Glas ist nicht gleich Glas: Jede Glasart und jede Materialstärke verlangt nach passenden Parametern. Unsere Lasersysteme bringen dafür eine leistungsfähige Software mit, die eine präzise Anpassung der Einstellungen erlaubt. So lässt sich für Floatglas, Borosilikatglas oder Quarzglas jeweils das beste Ergebnis erzielen, ohne das Material zu gefährden.
Die passende Laser-Graviermaschine für Glas
Beide Lasertypen haben ihre Berechtigung, doch für kontrastreiche, feine Glasgravuren bietet der UV-Laser eine bemerkenswerte Präzision und Vielseitigkeit. Für diese Anwendung empfehlen wir den Gravis als UV-Laser: Er erzeugt präzise, kontrastreiche Gravuren auf Glas, ist als vollständig umhaustes System der Laserklasse 1 sicher zu betreiben und lässt sich mit einer optionalen X-Achse für größere Markierfelder in der Serienfertigung erweitern. Schicken Sie uns gern ein Musterglas – wir fertigen Ihnen daraus eine Probegravur.